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Jetzt in Karaganda: In Kasachstan drohen sie Schulen erneut mit Terroranschlägen

Asien (bbabo.net), - In Karaganda werden Drohungen mit Terroranschlägen in Schulen über Instant Messenger verschickt, berichtet Kazinform.

Nach Angaben der Agentur erhielten die Bewohner Karagandas seit Montagmorgen entsprechende Nachrichten. In den Mailings droht ein Unbekannter mit einem Terroranschlag und gibt an, dass mindestens 700 Studierende getötet werden.

„Derzeit werden gemeinsam mit den zuständigen Behörden operative Maßnahmen ergriffen, um die Personen zu identifizieren, die diese Informationen verbreitet haben. Besonderes Augenmerk wird auf die Gewährleistung der Sicherheit in Bildungseinrichtungen gelegt, unter anderem durch Videoüberwachung und eine verstärkte Polizeipräsenz in deren Nähe“, teilte die örtliche Polizeibehörde mit.

Zuvor wurde berichtet, dass ähnliche gefälschte Nachrichten in Aktobe, Atyrau sowie in der Hauptstadt Kirgisistans, dem benachbarten Kasachstan, verbreitet wurden.

Ziel der Angreifer sei es laut Polizei, Panik in der Bevölkerung zu provozieren. Polizeibeamte bitten die Bürger, Provokationen nicht nachzugeben und Ruhe zu bewahren. Die Polizei sagt, die Situation sei unter Kontrolle.

Jetzt in Karaganda: In Kasachstan drohen sie Schulen erneut mit Terroranschlägen