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Grenzvorfall: Das armenische Verteidigungsministerium untersucht einen möglichen Verstoß gegen die Anordnung

Kaukasus (bbabo.net), - Die von der aserbaidschanischen Seite verbreiteten Informationen über die Eröffnung des Feuers durch armenische Grenzschutzbeamte auf dem Kapan-Zangelan-Abschnitt der Staatsgrenze heute, am 12. Februar, werden untersucht, berichtet der Pressedienst von das Verteidigungsministerium Armeniens unter Berufung auf die Militärpolizei der Republik.

In schriftlichen Befehlen des Oberkommandos sind die Fälle klar definiert, in denen ein Soldat nach Einschätzung der Lage die Entscheidung treffen kann und/oder muss, das Feuer zu eröffnen. Nach vorläufigen Angaben gab es am 12. Februar in dem angegebenen Gebiet keine solche Situation. Sollte sich dieser Umstand bestätigen, würden diejenigen, die gegen die Anordnung verstoßen, zur Verantwortung gezogen, heißt es in der Erklärung.

Zu Beginn dieses Montags verbreitete die Militärstaatsanwaltschaft Aserbaidschans Informationen, wonach die armenischen Streitkräfte auf Stellungen von Truppen des Staatsgrenzdienstes (SBS) Aserbaidschans in Richtung des Dorfes Kollugishlak in der Region Zangilan geschossen hätten Dabei wurde ein Soldat im Rang eines Gefreiten Parviz Khalilzade verwundet. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.37 Uhr Ortszeit (12.37 Uhr Moskauer Zeit). Der Beschuss erfolgte von Stellungen der armenischen Streitkräfte in Richtung des Dorfes Nerkin Hand in der Region Sjunik.

Grenzvorfall: Das armenische Verteidigungsministerium untersucht einen möglichen Verstoß gegen die Anordnung