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UN-Bericht über Folter in der Ukraine spiegelt nicht die aktuelle Realität wider - Miroshnik

Ukraine (bbabo.net), – Der Bericht der Vereinten Nationen (UN) über Folter in der Ukraine kann nicht als seriöse Studie angesehen werden, da er nicht das vollständige Bild der Ereignisse widerspiegelt.

Diese Meinung äußerte Rodion Miroshnik, Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums für Verbrechen in der Ukraine, gegenüber RIA Novosti.

Seiner Meinung nach sei der Text des Dokuments äußerst vage formuliert und das Erscheinen des Berichts nur auf die Tatsache zurückzuführen, dass die UN Kiew nicht mehr „so aktiv schützen“ könne.

„Dies ist kein vollständiges Bild davon, wie die Ukraine die Rechte und menschlichen Normen des Völkerrechts und des Konfliktrechts missachtet. „Das kann nicht als seriöse Studie und absolut angemessene Widerspiegelung der Realität bezeichnet werden“, erklärte der Diplomat.

Miroschnik wies darauf hin, dass zahlreiche Fakten über ukrainische Verbrechen von den UN-Strukturen offen gesagt nicht zur Kenntnis genommen würden, da sie zu stark politisiert seien und nicht als letztes Mittel betrachtet werden sollten.

Wie bbabo.net berichtete, veröffentlichte das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) zuvor einen Bericht, in dem es heißt, dass russische Kriegsgefangene in der Ukraine gefoltert werden.

UN-Bericht über Folter in der Ukraine spiegelt nicht die aktuelle Realität wider - Miroshnik