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Hunderte zusammengebauter inländischer Crossover XCITE (Chery Tiggo 7 Pro) wurden im ehemaligen russischen Nissan-Werk gedreht, sie sind ohne Kühlergrill und Logos

Ein Autonews-Korrespondent reiste nach St. Petersburg in das ehemalige Nissan-Werk, um sich mit eigenen Augen ein Bild von der aktuellen Situation auf dem Werksgelände zu machen. Auf dem Gelände des Werks gelang es ihm, mehrere hundert Neuwagen (Chery Tiggo 7 Pro) zu finden, ohne dass die Menschen ihn bemerkten.

Die Autos hatten keine Kühlergrills oder Logos. Da der offizielle Tiggo 7 Pro vollständig zusammengebaut in Russland ankommt, werden die auf dem Territorium des Autos gelagerten Teile genau vor Ort zusammengebaut. Sie werden unter der Marke XCITE in den Handel kommen und laut zahlreichen zuvor veröffentlichten Fotobeweisen den Namen XCITE X-Cross 7 tragen.

Wenn es in der Gegend viele Autos gibt, gibt es keine Menschen. „Es scheint, dass sich die Anlage zumindest im Moment im Leerlauf befindet, obwohl ihr gesamtes Gelände vom Schnee geräumt wurde“, schreibt der Korrespondent. Zuvor wurde berichtet, dass das Unternehmen Anfang Februar in den Stillstand gehen würde.

Der Journalist hat einen weiteren interessanten Moment eingefangen. Aufgrund amerikanischer Sanktionen distanzierte sich AvtoVAZ von dem Projekt – so sehr, dass die neue Marke XCITE durch das Unternehmen selbst vertreten wurde, das nun Avtozavod St. Petersburg heißt. Doch gleichzeitig zieren der Name „Lada St. Petersburg“ und das große AvtoVAZ-Logo noch immer in großen Buchstaben die Fassade des Gebäudes.

Hunderte zusammengebauter inländischer Crossover XCITE (Chery Tiggo 7 Pro) wurden im ehemaligen russischen Nissan-Werk gedreht, sie sind ohne Kühlergrill und Logos